Wir starten
Wir starten die langersehnte Reise am 24.01.2026. Die Koffer sind gepackt, das Auto ebenfalls, alle angeschnallt und los geht es in Richtung Frankreich.
Wir nehmen uns eine Auszeit vom Alltag und machen uns auf den Weg durch Südeuropa.
Wir freuen uns auf die verschiedenen Länder mit ihren Spezifika, wollen bewusst unseren Alltag durchbrechen, füreinander da sein, einander bewusster zuhören und uns auch selbst ein Stückchen besser kennenlernen.
Wir nehmen euch mit diesem Blog ein Stück weit mit und teilen unsere Erfahrungen mit euch.
Wir sind dankbar, dass wir uns diese Möglichkeit erschaffen konnten.
Wir starten die langersehnte Reise am 24.01.2026. Die Koffer sind gepackt, das Auto ebenfalls, alle angeschnallt und los geht es in Richtung Frankreich.
Der erste Stopp ist geschafft und wir sind gut in Seurre angekommen. Eine ältere Dame hat uns ganz herzlich empfangen. Die Unterkunft (L’appartement de Rose in Seurre) war sehr liebevoll eingerichtet und lag direkt an einem Fluss. Der Ausblick war fantastisch. Auch Lego gab es in der Wohnung, die Kinder waren begeistert.
Am zweiten Tag schauen wir uns die Altstadt von Dijon an, diese liegt nur 38 km entfernt.
In Dijon gab es dann eine typisch französische Zwiebelsuppe zu mittag. Die Begeisterung für die französische Kulinarik konnte sie nicht in uns wecken :-)
Wir machen uns weiter auf den Weg nach Carcassonne, wo wir zwei Nächte bleiben wollen.
Wir machen uns weiter auf den Weg nach Carcassonne, wo wir zwei Nächte bleiben wollen.
Währenddessen schneit es in Deutschland. 25-30 cm in der selben Nacht.
Puh, gerade rechtzeitig losgefahren :)
Bei 18 Grad und Sonnenschein sind wir am Abend des 27.01. in Barcelona angekommen.
Wir beziehen unsere Unterkunft, richten uns ein und gehen ein paar Notwendigkeiten wie Waschmittel und Trinkwasser einkaufen. Wir bewegen uns zu Fuß, da die Unterkunft sehr zentral ist und wir das Auto bis Samstag in der Tiefgarage geparkt haben.
Tag 1 in Barcelona haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Im Restaurant Ocaña werden wir auf keinen Fall mehr eine Paella essen – das bekommen wir selbst zu Hause besser hin.
Tag 2 starten wir auf der Plaza Catalunya und fahren mit dem Hop-on Hop-off Bus durch die Stadt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Für die Kinder ist der Spielplatz vor der Sagrada Familia wesentlich interessanter als die Sagrada selbst :-)
Reichlich zu entdecken und probieren gibt es für uns an Tag 3 auf dem Mercado in Barcelona, nachdem wir mit einer Freundin, die als Au-Pair 6 Monate hier ist, frühstücken waren.
Zu guter Letzt essen wir eine ganz fabelhafte Paella im Restaurant Casa Delfin mit unserem Freund Mawe, den wir auf dem Markt kennengelernt haben. Ein Abend voller lustiger Anekdoten aber auch tiefgehender Gespräche.
Am nächsten Morgen verlassen wir unsere Unterkunft, die sehr zentral gelegen ist und wir unbedingt empfehlen können – República Aparthotels.
Für uns steht schon jetzt fest: Barcelona – hasta la próxima vez!
Wir beziehen unsere Unterkunft ca. 400m vom Meer und freuen uns über den ersten Anblick, als wir am Strand ankommen.
Wir verbringen viel Zeit auf den Spielplätzen und schlendern am Strand entlang, sammeln Muscheln und hängen die Füße ins Wasser.
Barcelona war anstrengend mit viel Kilometer zu Fuß am Tag, sodass uns die entspannte Zeit gut tut.
Wir besuchen Europas wohl größtes Aquarium bei sonnigem Wetter.
Es gibt viel zu sehen und zu bestaunen.
Die Delfin Show haben wir leider verpasst. Als wir dort ankommen ist gerade Fütterung. Die Mädels geben uns vier eine ganz Private Show.
Anschließend schlendern wir durch die Stadt und vertreiben uns die Zeit mit im Park fangen spielen und Gebäude bestaunen.
Wir kommen in der nächsten Unterkunft in Ulea an. Die Unterkunft ist kalt, da eine Scheibe in der Küche fehlt und es somit sehr zugig ist. Es riecht unangenehm und wir freunden uns nicht so richtig mit dem Ort an.
Am ersten Nachmittag laufen wir durch die Gassen, es fängt an zu regnen. Was uns dennoch sehr beeindruckt sind die unzähligen Zitronen und Orangenbäume, von welchen wir die ein oder andere Frucht pflücken und später auch probieren.
Wir nutzen die Nähe zu Murcia und Alicante und machen Tagesausflüge.
Letztendlich reisen wir einen Tag früher ab als geplant.
Murcia gefällt uns sehr gut! Es ist sonnig, warm aber sehr windig.
Wir beobachten Skater, die sehr beeindruckend mit Bord unter den Füßen in einer Drehung ein paar Stufen hinaufspringen.
Gegen später finden wir in einem Park mehrere Spielplätze, auf denen wir lange verweilen. Zur Freude für die Erwachsenen gibt es direkt daneben eine Bar, wo sich die Kinder mit Kleinigkeiten stärken, die Erwachsenen gönnen sich eine flüßige Stärkung.
Abends ziehen wir weitere der Nase nach und essen Churros con Chocolate. Hmm, lecker!
Wir stehen früh auf und fahren ca. 1h nach Alicante, eine schöne Hafenstadt in der wir mindestens 3 Spielplätze bespielen.
Eine mit Fliegenpilzen übersäte Straße lädt uns zum Bummeln und Frozen Yoghurt essen ein.
Später am Nachmittag essen wir klassische Tapas und schlendern noch ein wenig durch die Stadt, bis wir spät am Abend wieder zurückkehren und unsere weitere Unterkunft in Almería buchen.
Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Süden.
Wir drücken uns vor der Weiterfahrt in Richtung Westen, weil das Wetter dort nicht so spielt, wie wir es gerne hätten - am liebsten Sonnenschein.
Somit bewegen wir uns auf der Nord-Süd Achse in Richtung Süden nach Almería, wo das Wetter diese Woche Sonne und angenehme Temperaturen verspricht.
Wir finden ein Aparthotel ca. 10 Autominuten von Almería entfernt in dem wir eine Unterkunft bis Samstag 14.02. buchen - zur Freude der Kids inklusive Pools, Billard, Tischtennis, Fitness uvm.
Wir beziehen die Unterkunft und erforschen das Gelände.
Am nächsten Tag schlafen wir aus und ziehen gegen Mittag in die Stadt wo wir uns in der Sonne durch die Gassen bis hoch auf die Burg treiben lassen. Wir genießen den Ausblick, wandern wieder runter in Richtung Hafen und spielen ausgiebig fangen, bis wir am Abend an einem schönen Platz mit viel Marmor in ein lokal einkehren.
Almería gefällt uns schon jetzt gut. Der arabische Einfluss ist in Architektur und Kulinarik zu sehen und zu spüren. Wir freuen uns auf die kommenden Tage.
Mama und die Kids machen einen Wocheneinkauf in Aguadulce, dem nächstgelegenen Städtchen, während Papa arbeitet.
Anschließend vergnügen sich die Kids im Pool.
Am Abend gehen wir an den nächstgelegenen Strand, spielen auf den Spielplätzen und genießen einfach nur die Musik der Wellen.
Zu Abend gibt es Bortsch - wie lecker!!
Heute ist es sehr windig in Roquetas de Mar.
Wir besichtigen gegen Späten Nachmittag die Burg von Santa Ana und schlendern durch die Straßen.
Heute machen wir einen Ausflug in das ca. 40 Minuten entfernte Küstendörfchen Cabo de Gata.
Das Wetter ist heute sehr stürmisch, was zu erhören Wellen und jede Menge Salz auf der Haut geführt hat.
Wir trotzen dem starken Wind und wandern vom Parkplatz zum Leuchtturm.
Der dazugehörige Strandabschnitt ist leider vom Meer verschluckt worden, sodass wir diesen nicht betreten können.
Die Aussicht auf das Meer und die umliegenden Berge ist fantastisch.
Abends gibts Käsespätzle :)
Wir verbringen unseren Tag bei ca. 23 Grad und purem Sonnenschein in Almería auf dem Parque de las Familias.
Es ist eine groß angelegte Parkanlage mit 4 verschiedenen Spielplätzen sowie Brunnen und Wasserläufen.
Als wir am Mittag ankommen ist noch kaum etwas los. Die Kids erobern das Schiff in der Nähe des Leuchtturms, klettern später auf den Berg mit der Burg um dann herunter zu rutschen und springen auf dem 'Trampolin'.
Die Erwachsenen nutzen die Gelegenheit in Ruhe Telefonate zu führen und einfach in der Sonne zu sitzen.
Wir vertreiben uns den verregneten Vormittag in der Unterkunft und ziehen am Nachmittag nochmal los.
Das Auto wird gewaschen und gesaugt, wir versenden Briefmarken und trollen uns noch einmal ein paar Stunden auf dem Spielplatz, bevor wir in einem Café ein Colacao probieren und einen - für unseren Geschmack - viel zu süßen Kuchen essen.
Am Morgen des 14. Februar verlassen wir die wohl sonnenreichste Region Europas und ziehen weiter an der Küste entlang nach Terranueva bei Motril - Granada.
Wir vertreiben uns die Zeit bis zum Check-in auf einem Spielplatz und versuchen dem starken Wind zu trotzen.
In der Unterkunft angekommen richten wir uns ein und freuen uns über die große, sonnige Dachterrasse.
Heute ist Sonntag.
Wir schlafen aus und starten gemütlich in den Tag. Die Kids richten Frühstück, anschließend gehen wir gemeinsam an den Strand.
Wir verweilen bis in den Abend in der Sonne und genießen jeder auf seine Weise den entschleunigenden Tag.
Wir besuchen Frigiliana.
Bevor es am Morgen losgehen kann suchen wir ein in der Nachbarschaft befindliches Café auf und essen Churros zum Frühstück. Anschließend geht es ca. 30 Minuten mit dem Auto nach Frigiliana.
Wie zwischenzeitig gewohnt, wenn wir in eine neue Gegend / Stadt oder wie heute Dorf kommen, stürmen die Kinder auf den nächstbesten Spielplatz, die es in Spanien zu hauf, egal ob am Strand oder in den Gassen der Städte gibt.
Wir fahren mir einer Tuc-Tuc Bahn um einen besseren Überblick des malerischen Dörfchens zu bekommen.
Die verwinkelten Gassen mit ihren weissen Häusern, die in den Berg hineingebaut wurden, verleiten uns den Tag über hindurch zu schlendern. Die Sonne lacht uns zu und so verbringen wir den Tag über im malerischen Bergdörfchen. Zuletzt treffen wir auf eine Frauengruppe aus Aalen, die ihren jährlichen Mädelsausflug dieses Jahr hier verbringen.
Wir fahren in die selbe Richtung wie gestern, halten uns aber an der Küste in Nerja auf.
Wir parken unser Auto am Stadtrand in der Nähe des Strandes und laufen die lange Promenade in Richtung Balcón de Europa.
Hier verweilen wir, essen Eis, spielen Fußball, hören einem Straßenmusiker zu und schlendern durch die Gassen bis wir in einem schnuckeligen Café uns eine Pause gönnen.
Später entdecken wir einen Second Hand Buchladen, in dem wir Stunden verweilen könnten. Leider schließt dieser kurze Zeit später, sodass wir langsam die Promenade entlang Richtung Auto, dem Sonnenuntergang entgegen laufen.
Wir fahren nicht weit in das Nachbarstädtchen Salobreña um uns das Castillo de Salobreña anzusehen.
Der Ausblick ist in alle Richtungen gigantisch, vor allem die schneebedeckte Sierra Nevada erscheint uns unreal, da wir im T-Shirt bei ca. 20 Grad durch die Gassen laufen.
Leider ist das Castillo für uns nur von aussen zu sehen, da Sie erst wieder 2h später öffnet.
Wir gehen gegen später an den Strand, buddeln im Sand, schauen jugendlichen beim Angeln zu und lassen es uns in der Sonne gut gehen, bis diese untergegangen ist.
Dann kehren auch wir zurück und fangen an zu packen, denn am nächsten Morgen geht es weiter an der Küste entlang in Richtung Málaga.
Wir beziehen unsere Unterkunft, in der wir eine Woche bleiben werden, um von hier aus Ausflüge ins Umland zu machen.
Wir spielen Mini-Golf, Tennis und genießen es im Pool zu baden.
Heute feiern wir Geburtstag!
Wir stehen früh auf, spielen morgens eine Runde Tennis und gehen nach dem Frühstück zum Tandem GoKart fahren. :)
Anschließend gibt es Geburtstagskuchen und ein Ständchen, bevor wir ans Castillo de Colomares fahren und das kleine Schlößchen auf uns wirken lassen. Wir besichtigen die kleinste Kirche der Welt, halten in einem Buddha Tempel inne bevor wir bis in den Abend durch die Gassen von Benalmádena Pueblo schlendern.
Zu Abend gibt es leckere Tapas und Paella!
Wir fahren in das nahegelegene Mijas Pueblo, ein weiteres weißes Dorf an der Costa del Sol. Noch am Parkplatz entdecken die Kids einen kleinen Kiosk, an welchem Brezeln verkauft werden. Wir kaufen zwei, stellen aber fest, dass unsere Brezeln in Deutschland besser schmecken.
Später begegnen wir Katzen, Eseln, besichtigen eine Kirche in den Felsen, toben ausgiebig auf eine Spielplatz neben dem Plaza de Torros, wo früher einmal Stierkämpfe ausgetragen wurden.
Wir besichtigen das dazugehörige Museum und lassen die steilen Klippen, auf denen das Dorf gebaut ist, auf uns wirken.
Wir lassen uns durch die Gassen treiben, schauen uns allerlei Handwerkskunst an und essen ein Eis.
Wir bekommen einen Tip von Einheimischen und gehen diesem nach. Die alte Mühle in Torremolinos gefällt uns sehr gut und erklärt in einzelnen Schritten, wie früher gemahlen wurde. Das dazugehörige Gelände ist wunderschön angelegt. Im Japansischen Garten finden wir Wasserschildkröten und beobachten diese eine ganze Weile.
Später nach dem Mittag fahren wir ins nahegelegene Marbella, schauen uns die Stadt an, schlendern durch die Gassen und lassen das Treiben auf uns wirken.
Wir fahren auf Empfehlung hin mit dem Zug nach Málaga und sind überrascht. Die ca. 40 minütigen Fahrt kostet uns 8€/Erwachsenen - hin und zurück. Kinder bis 8 Jahre fahren kostenlos.
Wir schlendern an der Promenade entlang, beobachten Straßenkünstler und verweilen letztendlich im Park auf Spielplätzen. Dort beobachten wir freileibende Papageien und lauschen ihren Schreien.
Wir fahren zurück nach Granada um die Alhambra zu besichtigen. Tickets gab es nur einige Wochen vorher zu kaufen, so mussten wir den nächstbesten Zeitpunkt wählen und unsere Route entsprechend anpassen.
Am Ankunftstag beziehen wir unsere sehr aussergewöhnliche Unterkunft und suchen erst einmal das Schlafzimmer. Anschließend streifen wir durch die Stadt. Sie ist sehr belebt, viel belebter als wir es bisher aus den Städten gewohnt sind. Die verwinkelten Gassen verführen uns dazu oft stehen zu bleiben, Waren zu bestaunen und das lebendige Treiben zu beobachten.
Der lang ersehnte Tag ist da. Wir besichtigen die Alhambra.
Am morgen frühstücken wir in einem kleinen Café, das leckeres Frühstück serviert und begeben uns zur Alhambra. Wir besichtigen zu Beginn die Nasriden Paläste, da man dafür einen Slot buchen musste, die Gärten und restlichen Gebäude sind zwar mit Ticket zugänglich, aber ohne Zeitfenster.
Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Die feinen Inschriften in den Wänden, die noch filigraneren Deckengestaltungen und die dicken, pompösen Mauerwerke beeindrucken uns nachhaltig.
Für uns ist sofort klar: Granada wird zu einer unserer Lieblingsstädte - wir kommen auf jeden Fall wieder!
Wir besuchen Ronda.
Das Wetter ist etwas trüb, hält uns aber nicht davon ab die Stadt zu erkunden.
Wir besichtigen die Sehenswürdigkeiten wie die Puente Nuevo und das Casa del Rey Moro.
Die Wandmalereien an den Häusern gefallen uns gut.
Wir beobachten frei lebende Pfauen und bestaunen ihr Gefieder.
Wir sind noch einmal in Mijas auf der Durchreise in Richtung Portugal.
Das Dörfchen hat es uns angetan, so genießen wir noch einmal zwei Tage hier, bevor wir weiterfahren.
Im Café Pistazie genießen wir Kaffee, Kakao und argentinische Spezialitäten. Die Besitzer sind vor einem Jahr mit ihrer Tochter nach Spanien ausgewandert und haben das Café eröffnet.
Wir treffen uns mit unserer Freundin, die im Dezember nach Málaga ausgewandert ist und genießen es sich auszutauschen und im botanischen Garten einen Spaziergang zu machen.
Wir sind in Portugal angekommen und beziehen unsere Unterkunft.
Wir erkunden den 300m entfernten Strand und stellen fest: es ist sehr windig. Dennoch verweilen wir hier den Nachmittag über, bauen aus Treibholz und Bambus ein Haus und Windschutz und streifen über den Strandabschnitt.
Wir machen einen Tagesausflug zu einem der bekannten Strände der Algarve und treffen uns dort mit unseren lieben Freunden, die sich im Moment auf Weltreise befinden.
Die Steinformationen sind atemberaubend. Die Felsen laden zum Klettern ein. Wir erkunden Höhlen und beobachten, wie die Flut den Strand zurückerobert.
Wir genießen den Tag in der Sonne, freuen uns daran, wie die Kinder zu fünft zusammen spielen und tauschen unsere bisherigen Erfahrungen aus. Ein gemeinsames Abendessen mit super leckerem Fisch runden den gelungenen Tag ab.